Nein, ich habe keine schwere Krankheit und ich werde in meiner kleinen Story auch nicht darüber berichten, dass ich als Veganer ein besserer Mensch wurde. Eigentlich möchte ich Dir nur ganz ehrlich erzählen, warum ich diesen Blog schreibe und was ich tatsächlich für Erfahrungen mit veganer Ernährung und Superfoods gemacht habe.

 

Meine Karriere als Clean Eater begann schon vor Jahren, genauer gesagt 1986 als meine Mama ihren ersten Hofladen gründete. Als kleines Mädchen war es für mich durchaus spannend zu sehen, wie Birkenstock tragende “Ökos” dort einkauften und ihre blitzeblank gesäuberten Weleda Shampooflaschen (damals waren die noch aus brauenem Glas und ziemlich unstylish) nachfüllten und Körnerbrot kauften. Dieses verfolgte mich auch in Schulzeiten, denn ich wurde von meinem Mitschülern doch sehr oft gehänselt, weil ich “anders” war. Ein Mitschüler bekam von seinen Eltern sogar Hausverbot, weil sie Angst hatten, er könnte sich beim Essen des Brotes die Zähne ausbeißen.

 

Rückblickend war das eine sehr lustige Zeit und ich bin froh dass meine Mum mir schon früh sehr viel über Ernährung gelernt hat. Später im Studium habe ich natürlich als Aushilfe im Bioladen geareitetet und das Wissen über Ernährung formlich aufgesaugt, zahlreiche Bücher gelesen und Kurse über gesunde Ernährung besucht. Spirulina, Chlorella, Guarana, das sind alles Dinge die ich schon seit Jahren zu schätzen weiß.

 

Nach einem kurzen Ausflug in die Naturkosmetik (was mit auch sehr Spass gemacht hat), bin ich wieder voll und ganz beim Thema Ernährung und vor allem vegane Ernährung und Superfoods zurückgekehrt. Grund hierfür war eine Geschäftsreise nach Californien, wo wir in einem grünen Meeting-Komplex untergebracht waren. Die Küche war vollständig vegan, bio und der Großteil kam aus dem hauseigenen Garten. Ich war überrascht wie unglaublich fit und energiegeladen ich mich nach jedem Essen fühlte. Kein Nachmittagstief trotz Jetlag und wenig Schlaf und dazu eine unfassbare Auswahl aus veganen Gerichten, angereichert mit Superfoods. Ich war wieder voll im Thema.

 

Vegane Küche macht mir unglaublich Spaß, nicht nur aus ethischen Gründen, sondern weil ich mich einfach besser fühle. Ich bin fitter, voller Energie und brauche nach dem Sport weniger Regerationszeit. Dazu kommt natürlich auch der gesundheitliche Aspekt, denn wir wissen alle dass uns ein Übermaß an tierischen Produkten langfristig schaden kann. Ich freue mich auf jeden Fall riesig, dass ich diesen Blog schreiben und meine Ideen und Rezepte mit euch teilen darf.

 

XOXO Eure Caro

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